Die beste Ampsimulation für Deine DAW von IGNITE Amps (kostenlos)

Wow! Was für ein fetter Zerrsound kommt da aus den Boxen? Spiele zwar selber gerne noch auf meinem alten Marshall, weil mir die virtuellen Amps z.B. in Logic oder Garageband nicht immer so zusagen. Da fehlt schon mal was an Tiefe & Sound, die man locker mit einem SM57 vor der Box eben hinbekommt. Umso mehr hat mich das Plugin von Ignite Amps überrascht! Die verzerrten Sounds klingen so wie auf einem richtig fetten Stack gespielt. Selbst die Clean Sounds können komplett überzeugen. Am besten, ihr hört selbst mal rein:

Und das allerbeste zum Schluß! Auf der Seite von Ignite Amps könnt ihr das Plugin kostenlos herunterladen. Was für ein Deal!

Logic Pro für (Quer-) Einsteiger

An dieser Stelle sei der YouTube Kanal von Martin Wolfinger empfohlen! Seine Tutorials ebnen den Weg, um einen schnelleren Workflow mit Logic zu entwickeln. Viele versteckte Tools und Funktionen bei Logic Pro, die man sich sonst mühsam ergoogeln müsste.

Hall- und Delayzeiten berechnen

Im Grunde ist es ja ganz einfach:

1 Minute = 60,000 millisekunden (ms)  

60,000 (ms) ÷ BPM = Länge einer Viertelnote  

60,000 ÷ 140 BPM = 428.57 ms

Kann man ins unendliche weiterführen. Wenn man dazu Lust hat.

Ein festes Tool in meinem Studio beim Abmischen ist die Kalkulationstabelle von der Tuneform Seite. Einfach den Beat per Minute in die Tabelle eintragen und alle Werte bequem ablesen. Auch bei Hightech Kompressoren der neueren Generation kann man hier ganz wunderbar die Attack und Release Zeiten berechnen lassen.

Darüberhinaus gibts noch viele nützliche Dinge für den Musikbetrieb bei Tuneform. Music Visualizer, Cover Designer… lohnt sich auf eine paar Klicks vorbei zu schauen!

 

 

SSL E-Channel richtig benutzen

Für alle, die  auf Grund der Bedienbarkeit und den Klangeigenschaften gern mit dem SSL E channel arbeiten, ist das bis dato das beste Tutorial hierzu, was ich bisher gesehen habe.
Die Kunst hierbei ist es,  die richtige Reihenfolge vom Filter über EQ bis zur Kompression  herzustellen.

Hinzu ein kleiner Trick zur Kompression des Signals und schon klingt der E-Channel wirklich nach einer SSL 4000 Emulation.